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Eine Beauftragung umfasst folgende Leistungen:

1. Eingehendes Beratungsgespräch

Hierbei wird der Kunde zunächst über mögliche Beschwerden und Symptome befragt, dass heißt es wird eine Anamnese durchgeführt. Anschließend erhält der Kunde ausreichend Informationen über die möglichen Gefahren durch technische Felder und Wohn- oder Umweltgifte.

2. Untersuchung der Wohnräume auf technische Belastungen

Auf folgende technische Felder wird untersucht:

- niederfrequente elektrische und magnetische 16 2/3 Hz Wechselfelder (Bahnstrom)

- niederfrequente elektrische und magnetische 50 Hz Wechselfelder (Hausstrom)

- hochfrequente elektromagnetische Felder (Mobilfunk, Schnurlostelefon, Radar,..)

- Untersuchung der möglichen Verschiebung des Erdmagnetfeldes.


3. Untersuchung der Wohnräume auf Wohn- und Umweltgifte
Sollten Verdachtsmomente für eine Belastung durch Wohn- oder Umweltgifte bestehen (vorhandene Blutanalyse durch den Arzt oder Heilpraktiker) oder aber typische Symptome beim Kunden vorhanden sein (z.B. Allergien, Asthma, Migräne, usw.), wird versucht zunächst die mögliche Quelle zu lokalisieren, um dann eine gezielte Analyse machen zu können.

Hierbei wird in der Regel mit einem Labor zusammen gearbeitet, in dem die Luft- bzw. Materialprobe analysiert wird. Für eine Probennahme wird ein weiterer Termin vereinbart, da hier spezielle Meßmethoden eingesetzt werden müssen. Dabei entstehen weitere Kosten (Laborkosten), die je nach Umfang der Analyse variieren können.

Auf folgende Wohn- und Umweltgifte kann unter anderem untersucht werden:

- Aldehyde (z.B. Formaldehyd)

- Benzol

- Isocyanate (in allen geschäumten Materialien)

- Lösemittel

- PAK - Polycyclisch aromatische Kohlenwasserstoffe

- PCB - Polychlorierte Biphenyle

- PCP - Pentachlorphenol (Pestizide)

- Radioaktivität

- Schimmelpilze

- Schwermetallbelastungen im Trinkwasser und im Körper

- Weichmacher

- usw.


Bei Schimmelbefall werden sowohl Proben genommen, als auch Ursachen für den Befall untersucht. Im Anschluß daran werden entsprechende Sanierungsvorschläge unterbreitet.

Bei Verdacht auf eine Schwermetallbelastung im Körper besteht die Möglichkeit einer Urinanalyse zum Nachweis von unterschiedlichen Schwermetallen (Depots). Die Ursachen können unterschiedlich sein, wie z.B. Amalgamfüllungen, Nahrungsaufnahme usw.

4. Bauplatzuntersuchung (optional)

5. Vollständiger Untersuchungsbericht mit Sanierungsvorschlägen (auf Wunsch)

Die Ergebnisse der Untersuchung werden dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker (soweit vorhanden) mitgeteilt, so dass dieser gezielt nach erfolgter Sanierung mit einer Therapie beginnen kann.

6. Erstellung von Gutachten (optional)